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Sag mal, nimmst du Drogen?

Wie eine erste PSE-Testung meine Arbeit und meinen Blick auf Menschen veränderte

Erfahrungsbericht von Cornelia Meier, Heilpraktikerin in Österreich

Meine Geschichte mit der Psychosomatischen Energetik begann im Jahr 2006. Damals stand ich kurz vor dem Abschluss meiner Heilpraktikerausbildung. Viele Therapie- und Diagnoseverfahren hatte ich bereits kennengelernt und manches auch selbst ausprobiert. Nur von der Psychosomatischen Energetik, kurz PSE, hatte ich bis dahin noch keine Ahnung. Dann erzählte mir eine Heilpraktikerkollegin, die selbst sehr krank gewesen war, von ihren Erfahrungen mit der PSE. Sie berichtete so interessant und überzeugend davon, dass etwas ganz Einfaches passierte: Ich wurde neugierig. Besonders faszinierte mich die Vorstellung, mithilfe einer Testung feststellen zu können, wie viel Energie einem Menschen zur Verfügung steht – nicht nur auf der körperlichen Ebene, sondern auch im emotionalen, mentalen und seelisch-geistigen Bereich. Ich fragte mich: Wie soll so etwas überhaupt messbar sein? Also beschloss ich, es selbst auszuprobieren.

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Meine erste Testung

Völlig unvoreingenommen ging ich zu meiner ersten PSE-Testung. Es zeigten sich insgesamt recht niedrige Energiewerte. Besonders erstaunte mich mein niedriger emotionaler Wert. Das konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich hielt mich für ausgeglichen, war gut aufgelegt und hatte eigentlich das Gefühl, dass es mir gut ging.

Nach der Testung wurden mir verschiedene homöopathische Mittel empfohlen, die ich anschliessend regelmässig einnahm. Und dann passierte etwas, das ich zunächst überhaupt nicht mit der PSE in Verbindung brachte.

„Du bist ja wie ausgewechselt“

Wir befanden uns gerade in der Abschlussphase unserer Heilpraktikerausbildung. Eine Kollegin, mit der ich mich besonders gut verstand, sass meistens neben mir. In dieser Zeit begann ich, immer häufiger lustige Geschichten zu erzählen. Mir fielen die verrücktesten Dinge ein. Besonders viel Spass machte es mir, unsere Vortragenden nachzuahmen – ihre Mimik, ihre Gestik und ihre Eigenheiten.

Eines Tages stand ich sogar auf meinem Sessel und spielte der ganzen Klasse einen unserer Dozenten vor. Ich war wie ein kleiner Clown und unterhielt die ganze Klasse. Meine Freundin beobachtete mich eine Weile, schaute mich schliesslich ganz ernst an und fragte:

„Sag mal, nimmst du Drogen?“

Ich war völlig perplex. „Wie kommst du denn auf so etwas? So etwas würde ich doch niemals machen! Mir geht es gut, alles bestens.“

Daraufhin sagte sie: „Aber was ist denn mit dir los? Du bist ja wie ausgewechselt. Du bist so lustig und voller Energie – so habe ich dich noch nie erlebt.“

Ihre Worte brachten mich zum Nachdenken. Was hatte ich in den vergangenen Monaten eigentlich verändert?

Erstaunlicherweise dachte ich zunächst überhaupt nicht an die Psychosomatische Energetik. Erst etwas später fielen mir meine Testung und die Mittel wieder ein, die ich seitdem regelmässig einnahm. Da sagte ich zu meiner Freundin: Ich glaube, ich weiss, was es ist. Ich wurde vor einiger Zeit getestet und nehme seitdem die empfohlenen Mittel. Das ist eigentlich das Einzige, was ich verändert habe.“

Erst in diesem Moment wurde mir selbst bewusst, dass sich tatsächlich etwas verändert hatte. Ich fühlte mich voller Energie und Lebensfreude. Die Veränderung war offenbar so allmählich gekommen, dass ich sie selbst kaum wahrgenommen hatte. Erst meine Freundin hatte mich darauf aufmerksam gemacht.

Und genau das machte mich nun erst recht neugierig.

Jetzt wollte ich es genau wissen

Ich wollte verstehen, was hinter dieser Methode steckt. Also begann ich, mich intensiv mit der Psychosomatischen Energetik zu beschäftigen, besuchte Kurse und erlernte schliesslich selbst die Methode.

Seit 2006 setze ich die PSE in meiner Arbeit ein und habe über die Jahre
mehrere Tausend Testungen durchgeführt.

Was mich von Anfang an begeistert hat und bis heute begeistert, ist die Verbindung zwischen dem persönlichen Gespräch und der anschliessenden Testung. Im Gespräch erfuhr ich zunächst ausführlich von der Situation und den Beschwerden meiner Patienten. Bei der anschliessenden Testung ergaben sich für mich häufig zusätzliche Zusammenhänge, die ich für meine weitere Arbeit als ausgesprochen hilfreich empfand.

Besonders berührt hat mich immer wieder, wenn Menschen nach einiger Zeit zurückkamen, manche bereits nach einigen Monaten, andere nach einem halben oder erst nach einem ganzen Jahr und die Testung unbedingt wiederholen wollten.

Cornelia-Meier-Tanz

Rund 20 Jahre später

Heute, nach rund 20 Jahren Erfahrung mit der Psychosomatischen Energetik, kann ich sagen: Für meine eigene Arbeit habe ich keine andere Testmethode gefunden, die mir auf vergleichbar schnelle und effiziente Weise einen solchen zusätzlichen Blick auf einen Menschen ermöglicht.

Die Psychosomatische Energetik ist für mich deshalb weit mehr als eine Methode, die ich irgendwann während meiner Ausbildung kennengelernt habe. Über die Jahre ist sie zu einem festen Bestandteil meiner Arbeit geworden – und zu einer wirklichen Bereicherung meines Lebens.

Wenn ich heute an das Jahr 2006 und meine erste Testung zurückdenke, bin ich vor allem dankbar: dafür, dass ich damals neugierig genug war, etwas völlig Neues auszuprobieren, dass ich die PSE kennenlernen und erlernen durfte und dass ich meine Erfahrungen damit bis heute an andere Menschen weitergeben kann.

Danke für diesen berührenden Einblick!
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